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Innung freut sich über 52 Junggesellen

Abschluss in Energie- und Gebäudetechnik geschafft – Diese Fachkräfte sind auch in Zukunft gefragt

 

Tiefenbach. Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sind auch in Zukunft gefragte Spezialisten – so der Tenor bei der Freisprechungsfeier für 52 Junggesellen der Innung für Elektro- und Informationstechnik Passau im Gasthof Knott in Jacking.
Hierzu konnte der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Passau, Thomas Schosser, als Ehrengäste auch den Ausbildungsberater der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz, Dominik Bauer, die Leiterin der Berufsschule Passau, Heide Freudenstein, den Leiter der Berufsschule Pfarrkirchen, Günther Ilg, die Lehrer Klaus Madl und Philipp Schoske, Obermeister Robert Soppart, seinen Stellvertreter Hermann Pauli, Kreishandwerksmeister Siegfried Piske sowie den Vorsitzenden der Prüfungskommission, Werner Raßhofer, begrüßen.


Jahrgang glänzte
mit Freundlichkeit


Den Beruf des Elektrotechnikers bezeichnete Thomas Schosser als Schlüsselkompetenz für die Zukunft, denn Elektrotechniker sorgen für Strom, Licht, Sicherheit und Digitalisierung. In Zeiten, in denen nachhaltige Energielösungen immer wichtiger werden, spiele das Elektrohandwerk eine entscheidende Rolle.
Der Obermeister der Elektroinnung Passau, Robert Soppart, dankte den ehrenamtlich tätigen 30 Mitgliedern des Prüfungsausschusses, die an 13 Prüfungstagen sowohl das theoretische aber auch das praktische Wissen und Können der 54 zur Gesellenprüfung angetretenen Lehrlinge prüften. Besonders erwähnte er Werner Raßhofer, Thomas Schmid, Gerhard und Fabian Ilg, Kevin Drexler, Hermann Pauli, Josef Spirkl und Alfons Reitinger. Den Junggesellen attestierte er, mit dem Erhalt des Gesellenbriefes die Eintrittskarte für eine spannende Zukunft zu erhalten, denn die Welt werde in vielen Bereichen elektrisch, so bei der Energieerzeugung durch Photovoltaik und der E-Mobilität. Dieser Prüfungsjahrgang habe geglänzt in Freundlichkeit, Entgegenkommen und konstruktiver Mitarbeit, hob er lobend hervor.
Die Aufgabenfelder der Junggesellen werden hauptsächlich der Einbau von Heizungen mittels Luft-Wärmepumpe, sowie die Installation von intelligenten Energie-Management-Systemen sein. Der Obermeister bescheinigte den Junggesellen, mit der Berufswahl Elektroniker hervorragende Zukunftschancen zu haben, er appellierte aber auch an sie, sich ständig weiterzubilden.
Kreishandwerksmeister Siegfried Piske attestierte den frisch gebackenen Junggesellen im Elektrohandwerk, dass sie nach dreieinhalb Jahren Berufsausbildung kapiert haben, „wie das Leben im Allgemeinen aber auch im Beruf tickt“. Den Abschluss der Berufsausbildung und den Erwerb eines Führerscheins bezeichnete Piske als Sprungbrett ins Leben. „Ein Handwerksgeselle hat ein ganzes Leben immer Geld in der Tasche“, gab er den Junggesellen mit auf den Weg. Gerade auf dem Bau werden an Handwerker mittlerweile hohe Anforderungen gestellt, daher sind für ihn die Junggesellen schon „halbe Meister“.
Ärgerlich ist für den Kreishandwerksmeister die Tatsache, dass kleine und mittlere Betriebe die jungen Menschen ausbilden, dann kämen jedoch die Industrie, die Großbetriebe, aber auch die Kommunalunternehmen und schnappen den Betrieben die fertigen Gesellen weg.


Der Beste erreichte einen Notenschnitt vo
Die Leiterin der Berufsschule Passau, Heide Freudenstein, ließ noch einmal die Ausbildungsinhalte der Junggesellen Revue passieren. Elektroniker in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik arbeiten insbesondere mit Kommunikationstechnik, Hausgeräten, Hausenergie- und Beleuchtungstechnik, was eine hohe Wissensbandbreite erfordert. Als dualer Partner des Handwerks haben die Berufsschulen den jungen Menschen berufsbezogene, aber auch berufsübergreifende Handlungskompetenzen vermittelt. Industrie 4.0 in Kombination mit Künstlicher Intelligenz (KI) bedeutet, den Prozess des lebenslangen Lernens zu verinnerlichen, damit man die vielen Jahre der Erwerbstätigkeit selbstbestimmt meistern kann.
Der Ausbildungsberater der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz, Dominik Bauer, pflichtete den Junggesellen bei, dass die vergangenen Wochen und Monate herausfordernd waren, aber der Aufwand hat sich nach seinen Worten gelohnt. Auf die überwiegend guten Noten der Prüflinge eingehend, war er der Meinung, dass der eine oder andere sich demnächst bei der Ausbildung zum Handwerksmeister wiederfinden werde.
In der Erläuterung der statistischen Zahlen zur Gesellenprüfung berichtete der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Thomas Schosser, dass für die Gesellenprüfung 13 Prüfungstage erforderlich waren. Von den 54 Prüflingen haben 52 bestanden, der Notendurchschnitt belief sich auf 3,0. Dann erhielten die frischgebackenen Junggesellen die ersehnten Gesellenbriefe und Prüfungszeugnisse, wobei Nico Haidl, ausgebildet bei Elektro Hazod in Hauzenberg, mit einer Gesamtnote von 1,6, Maximilian Mautner vom Klinikum Passau mit einer Gesamtnote von 1,4 und Fabian Lichtenauer, ausgebildet bei der Firma Adolf Kosak in Breitenberg, mit einer Gesamtnote von 1,3 herausragten.
Dann wurde es noch einmal feierlich, denn Innungsobermeister Robert Soppart bat die Junggesellen, zur feierlichen Freisprechung aufzustehen. Er sprach dazu die Formel: „Nach altem deutschen Handwerksbrauch spreche ich Sie öffentlich und feierlich frei von den Pflichten des Lehrlings. Wahren Sie die Tradition des Elektrohandwerks, ehren Sie Ihren Beruf und seien Sie stolz auf Ihr Handwerk. Machen Sie durch Ihre eigene Arbeit dem Elektrohandwerk stets Ehre. Ich heiße Sie als neue Gesellen sehr herzlich willkommen. Hoch lebe das ehrbare Elektrohandwerk.“ Es folgte ein vergnüglicher Abend, der von der Band „Artischer Wahnsinn“ musikalisch umrahmt wurde.Tiefenbach. Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sind auch in Zukunft gefragte Spezialisten – so der Tenor bei der Freisprechungsfeier für 52 Junggesellen der Innung für Elektro- und Informationstechnik Passau im Gasthof Knott in Jacking.
Hierzu konnte der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Passau, Thomas Schosser, als Ehrengäste auch den Ausbildungsberater der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz, Dominik Bauer, die Leiterin der Berufsschule Passau, Heide Freudenstein, den Leiter der Berufsschule Pfarrkirchen, Günther Ilg, die Lehrer Klaus Madl und Philipp Schoske, Obermeister Robert Soppart, seinen Stellvertreter Hermann Pauli, Kreishandwerksmeister Siegfried Piske sowie den Vorsitzenden der Prüfungskommission, Werner Raßhofer,Tiefenbach. Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sind auch in Zukunft gefragte Spezialisten – so der Tenor bei der Freisprechungsfeier für 52 Junggesellen der Innung für Elektro- und Informationstechnik Passau im Gasthof Knott in Jacking.
Hierzu konnte der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Passau, Thomas Schosser, als Ehrengäste auch den Ausbildungsberater der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz, Dominik Bauer, die Leiterin der Berufsschule Passau, Heide Freudenstein, den Leiter der Berufsschule Pfarrkirchen, Günther Ilg, die Lehrer Klaus Madl und Philipp Schoske, Obermeister Robert Soppart, seinen Stellvertreter Hermann Pauli, Kreishandwerksmeister Siegfried Piske sowie den Vorsitzenden der Prüfungskommission, Werner Raßhofer, begrüßen.


Jahrgang glänzte
mit Freundlichkeit


Den Beruf des Elektrotechnikers bezeichnete Thomas Schosser als Schlüsselkompetenz für die Zukunft, denn Elektrotechniker sorgen für Strom, Licht, Sicherheit und Digitalisierung. In Zeiten, in denen nachhaltige Energielösungen immer wichtiger werden, spiele das Elektrohandwerk eine entscheidende Rolle.
Der Obermeister der Elektroinnung Passau, Robert Soppart, dankte den ehrenamtlich tätigen 30 Mitgliedern des Prüfungsausschusses, die an 13 Prüfungstagen sowohl das theoretische aber auch das praktische Wissen und Können der 54 zur Gesellenprüfung angetretenen Lehrlinge prüften. Besonders erwähnte er Werner Raßhofer, Thomas Schmid, Gerhard und Fabian Ilg, Kevin Drexler, Hermann Pauli, Josef Spirkl und Alfons Reitinger. Den Junggesellen attestierte er, mit dem Erhalt des Gesellenbriefes die Eintrittskarte für eine spannende Zukunft zu erhalten, denn die Welt werde in vielen Bereichen elektrisch, so bei der Energieerzeugung durch Photovoltaik und der E-Mobilität. Dieser Prüfungsjahrgang habe geglänzt in Freundlichkeit, Entgegenkommen und konstruktiver Mitarbeit, hob er lobend hervor.
Die Aufgabenfelder der Junggesellen werden hauptsächlich der Einbau von Heizungen mittels Luft-Wärmepumpe, sowie die Installation von intelligenten Energie-Management-Systemen sein. Der Obermeister bescheinigte den Junggesellen, mit der Berufswahl Elektroniker hervorragende Zukunftschancen zu haben, er appellierte aber auch an sie, sich ständig weiterzubilden.
Kreishandwerksmeister Siegfried Piske attestierte den frisch gebackenen Junggesellen im Elektrohandwerk, dass sie nach dreieinhalb Jahren Berufsausbildung kapiert haben, „wie das Leben im Allgemeinen aber auch im Beruf tickt“. Den Abschluss der Berufsausbildung und den Erwerb eines Führerscheins bezeichnete Piske als Sprungbrett ins Leben. „Ein Handwerksgeselle hat ein ganzes Leben immer Geld in der Tasche“, gab er den Junggesellen mit auf den Weg. Gerade auf dem Bau werden an Handwerker mittlerweile hohe Anforderungen gestellt, daher sind für ihn die Junggesellen schon „halbe Meister“.
Ärgerlich ist für den Kreishandwerksmeister die Tatsache, dass kleine und mittlere Betriebe die jungen Menschen ausbilden, dann kämen jedoch die Industrie, die Großbetriebe, aber auch die Kommunalunternehmen und schnappen den Betrieben die fertigen Gesellen weg.


Der Beste erreichte einen Notenschnitt von 1,3


Die Leiterin der Berufsschule Passau, Heide Freudenstein, ließ noch einmal die Ausbildungsinhalte der Junggesellen Revue passieren. Elektroniker in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik arbeiten insbesondere mit Kommunikationstechnik, Hausgeräten, Hausenergie- und Beleuchtungstechnik, was eine hohe Wissensbandbreite erfordert. Als dualer Partner des Handwerks haben die Berufsschulen den jungen Menschen berufsbezogene, aber auch berufsübergreifende Handlungskompetenzen vermittelt. Industrie 4.0 in Kombination mit Künstlicher Intelligenz (KI) bedeutet, den Prozess des lebenslangen Lernens zu verinnerlichen, damit man die vielen Jahre der Erwerbstätigkeit selbstbestimmt meistern kann.
Der Ausbildungsberater der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz, Dominik Bauer, pflichtete den Junggesellen bei, dass die vergangenen Wochen und Monate herausfordernd waren, aber der Aufwand hat sich nach seinen Worten gelohnt. Auf die überwiegend guten Noten der Prüflinge eingehend, war er der Meinung, dass der eine oder andere sich demnächst bei der Ausbildung zum Handwerksmeister wiederfinden werde.
In der Erläuterung der statistischen Zahlen zur Gesellenprüfung berichtete der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Thomas Schosser, dass für die Gesellenprüfung 13 Prüfungstage erforderlich waren. Von den 54 Prüflingen haben 52 bestanden, der Notendurchschnitt belief sich auf 3,0. Dann erhielten die frischgebackenen Junggesellen die ersehnten Gesellenbriefe und Prüfungszeugnisse, wobei Nico Haidl, ausgebildet bei Elektro Hazod in Hauzenberg, mit einer Gesamtnote von 1,6, Maximilian Mautner vom Klinikum Passau mit einer Gesamtnote von 1,4 und Fabian Lichtenauer, ausgebildet bei der Firma Adolf Kosak in Breitenberg, mit einer Gesamtnote von 1,3 herausragten.
Dann wurde es noch einmal feierlich, denn Innungsobermeister Robert Soppart bat die Junggesellen, zur feierlichen Freisprechung aufzustehen. Er sprach dazu die Formel: „Nach altem deutschen Handwerksbrauch spreche ich Sie öffentlich und feierlich frei von den Pflichten des Lehrlings. Wahren Sie die Tradition des Elektrohandwerks, ehren Sie Ihren Beruf und seien Sie stolz auf Ihr Handwerk. Machen Sie durch Ihre eigene Arbeit dem Elektrohandwerk stets Ehre. Ich heiße Sie als neue Gesellen sehr herzlich willkommen. Hoch lebe das ehrbare Elektrohandwerk.“ Es folgte ein vergnüglicher Abend, der von der Band „Artischer Wahnsinn“ musikalisch umrahmt wurde.
Jahrgang glänzte
mit Freundlichkeit


Den Beruf des Elektrotechnikers bezeichnete Thomas Schosser als Schlüsselkompetenz für die Zukunft, denn Elektrotechniker sorgen für Strom, Licht, Sicherheit und Digitalisierung. In Zeiten, in denen nachhaltige Energielösungen immer wichtiger werden, spiele das Elektrohandwerk eine entscheidende Rolle.
Der Obermeister der Elektroinnung Passau, Robert Soppart, dankte den ehrenamtlich tätigen 30 Mitgliedern des Prüfungsausschusses, die an 13 Prüfungstagen sowohl das theoretische aber auch das praktische Wissen und Können der 54 zur Gesellenprüfung angetretenen Lehrlinge prüften. Besonders erwähnte er Werner Raßhofer, Thomas Schmid, Gerhard und Fabian Ilg, Kevin Drexler, Hermann Pauli, Josef Spirkl und Alfons Reitinger. Den Junggesellen attestierte er, mit dem Erhalt des Gesellenbriefes die Eintrittskarte für eine spannende Zukunft zu erhalten, denn die Welt werde in vielen Bereichen elektrisch, so bei der Energieerzeugung durch Photovoltaik und der E-Mobilität. Dieser Prüfungsjahrgang habe geglänzt in Freundlichkeit, Entgegenkommen und konstruktiver Mitarbeit, hob er lobend hervor.
Die Aufgabenfelder der Junggesellen werden hauptsächlich der Einbau von Heizungen mittels Luft-Wärmepumpe, sowie die Installation von intelligenten Energie-Management-Systemen sein. Der Obermeister bescheinigte den Junggesellen, mit der Berufswahl Elektroniker hervorragende Zukunftschancen zu haben, er appellierte aber auch an sie, sich ständig weiterzubilden.
Kreishandwerksmeister Siegfried Piske attestierte den frisch gebackenen Junggesellen im Elektrohandwerk, dass sie nach dreieinhalb Jahren Berufsausbildung kapiert haben, „wie das Leben im Allgemeinen aber auch im Beruf tickt“. Den Abschluss der Berufsausbildung und den Erwerb eines Führerscheins bezeichnete Piske als Sprungbrett ins Leben. „Ein Handwerksgeselle hat ein ganzes Leben immer Geld in der Tasche“, gab er den Junggesellen mit auf den Weg. Gerade auf dem Bau werden an Handwerker mittlerweile hohe Anforderungen gestellt, daher sind für ihn die Junggesellen schon „halbe Meister“.
Ärgerlich ist für den Kreishandwerksmeister die Tatsache, dass kleine und mittlere Betriebe die jungen Menschen ausbilden, dann kämen jedoch die Industrie, die Großbetriebe, aber auch die Kommunalunternehmen und schnappen den Betrieben die fertigen Gesellen weg.


Der Beste erreichte einen Notenschnitt von 1,3


Die Leiterin der Berufsschule Passau, Heide Freudenstein, ließ noch einmal die Ausbildungsinhalte der Junggesellen Revue passieren. Elektroniker in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik arbeiten insbesondere mit Kommunikationstechnik, Hausgeräten, Hausenergie- und Beleuchtungstechnik, was eine hohe Wissensbandbreite erfordert. Als dualer Partner des Handwerks haben die Berufsschulen den jungen Menschen berufsbezogene, aber auch berufsübergreifende Handlungskompetenzen vermittelt. Industrie 4.0 in Kombination mit Künstlicher Intelligenz (KI) bedeutet, den Prozess des lebenslangen Lernens zu verinnerlichen, damit man die vielen Jahre der Erwerbstätigkeit selbstbestimmt meistern kann.
Der Ausbildungsberater der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz, Dominik Bauer, pflichtete den Junggesellen bei, dass die vergangenen Wochen und Monate herausfordernd waren, aber der Aufwand hat sich nach seinen Worten gelohnt. Auf die überwiegend guten Noten der Prüflinge eingehend, war er der Meinung, dass der eine oder andere sich demnächst bei der Ausbildung zum Handwerksmeister wiederfinden werde.
In der Erläuterung der statistischen Zahlen zur Gesellenprüfung berichtete der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Thomas Schosser, dass für die Gesellenprüfung 13 Prüfungstage erforderlich waren. Von den 54 Prüflingen haben 52 bestanden, der Notendurchschnitt belief sich auf 3,0. Dann erhielten die frischgebackenen Junggesellen die ersehnten Gesellenbriefe und Prüfungszeugnisse, wobei Nico Haidl, ausgebildet bei Elektro Hazod in Hauzenberg, mit einer Gesamtnote von 1,6, Maximilian Mautner vom Klinikum Passau mit einer Gesamtnote von 1,4 und Fabian Lichtenauer, ausgebildet bei der Firma Adolf Kosak in Breitenberg, mit einer Gesamtnote von 1,3 herausragten.
Dann wurde es noch einmal feierlich, denn Innungsobermeister Robert Soppart bat die Junggesellen, zur feierlichen Freisprechung aufzustehen. Er sprach dazu die Formel: „Nach altem deutschen Handwerksbrauch spreche ich Sie öffentlich und feierlich frei von den Pflichten des Lehrlings. Wahren Sie die Tradition des Elektrohandwerks, ehren Sie Ihren Beruf und seien Sie stolz auf Ihr Handwerk. Machen Sie durch Ihre eigene Arbeit dem Elektrohandwerk stets Ehre. Ich heiße Sie als neue Gesellen sehr herzlich willkommen. Hoch lebe das ehrbare Elektrohandwerk.“ Es folgte ein vergnüglicher Abend, der von der Band „Artischer Wahnsinn“ musikalisch umrahmt wurde.